                    Delphi 7
                 Release-Hinweise


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Diese Datei enthlt wichtige ergnzende und unmittelbar vor dem Release festgehaltene Informationen, die nicht mehr in die Hauptdokumentation des Produkts aufgenommen werden konnten. Wir empfehlen Ihnen, die Datei vollstndig durchzulesen.

Weitere Informationen ber neue Funktionsmerkmale in diesem Release finden Sie im Online-Hilfeinhalt unter "Was ist neu".


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INHALT

* WEITERE FR DIESES PRODUKT VORHANDENE RELEASE-HINWEISE
* HINWEISE UND PROBLEME
* BEARBEITEN DER REGISTRIERUNG (REGISTRY)
* PRODUKTINFORMATIONEN IM WEB


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WEITERE FR DIESES PRODUKT VORHANDENE RELEASE-HINWEISE

* INSTALL enthlt Informationen ber die Systemanforderungen und die Produktinstallation.

* DEPLOY enthlt Informationen ber die Weitergabe Ihrer Anwendungen.

* LICENSE enthlt Informationen ber Rechte und Einschrnkungen, die die Lizenz fr dieses Produkt sowie andere damit zusammenhngende Borland-Software vorgibt.

    Die drei oben aufgefhrten Dateien sowie diese Datei werden im Ihrem Hauptproduktverzeichnis installiert (Standardposition: C:\Programme\Borland\Delphi7).

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HINWEISE UND PROBLEME

Veraltete Komponenten

    Borland rt von der Verwendung von TSQLClientDataSet und TBDEClientDataSet ab. Borland empfiehlt, fr einfache Zwei-Schichten-Anwendungen ("Two-Tier") TSimpleDataSet zu verwenden. TSQLClientDataSet und TBDEClientDataSet werden in der Komponentenpalette nicht mehr angezeigt. Wenn Sie Abwrtskompatibilitt bentigen, knnen Sie im Demos-Verzeichnis (Standardposition C:\Programme\Borland\Delphi7\Demos) weiterhin auf TSQLClientDataSet und TBDEClientDataSet zugreifen.


    Borland rt von der Verwendung von TServerSocket und TClientSocket aus der Unit ScktComp ab. Fr Socket-Operationen sollten Sie die Indy-Komponenten verwenden. TServerSocket und TClientSocket werden standardmig nicht mehr in der Komponentenpalette installiert. Falls Sie diese Komponenten bentigen, knnen Sie das Entwurfszeit-Package dclsockets70.bpl installieren, das Sie in Ihrem bin-Verzeichnis finden. Fr die Weitergabe zusammen mit den erforderlichen Laufzeit-Packages geben Sie rtl70.bpl und alle anderen erforderlichen Packages weiter.


nderungen in StrUtils
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Die StrUtils-Unit enthlt dreierlei nderungen, die alle mit der MBCS-Untersttzung (Multi-Byte Character Set) zu tun haben.

   * Frher nahmen LeftStr, RightStr und MidStr jeweils AnsiString-Werte entgegen und untersttzten keine MBCS-Strings. Jede dieser Funktionen wurde durch ein Paar berladener Funktionen ersetzt, wobei die eine einen AnsiString entgegennimmt und zurckgibt, die andere einen WideString. Die neuen Funktionen verarbeiten MBCS-Strings korrekt. Diese nderung verursacht Fehler in Code, der diese Funktionen verwendet, um Bytewerte in AnsiStrings zu speichern und daraus zu laden. Dieser Code sollte die neuen Funktionen auf Byte-Ebene verwenden, wie nachfolgend beschrieben.

   * Die neuen Funktionen LeftBStr, RightBStr und MidBStr bieten die Mglichkeit der Manipulation auf Byte-Ebene, die zuvor durch LeftStr, RightStr und MidStr realisiert wurde.

   Die neuen Funktionen AnsiLeftStr, AnsiRightStr und AnsiMidStr sind dieselben wie die neuen AnsiStr-Funktionen LeftStr, RightStr und MidStr, auer dass sie nicht durch quivalente WideString-Funktionen berladen sind.


XP Themes
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Dieser Build enthlt kein Manifest fr Ihre Projekte. Um Ihre Anwendungen anzuweisen, Version 6.0 von comctl32.dll zu verwenden, mssen Sie das Manifest selbst erstellen und bearbeiten.

Es gibt zwei Mglichkeiten, dies zu tun:

1. Mit Hilfe einer Standalone-Manifestdatei, die im selben Verzeichnis wie die Programmdatei abgelegt wird.

2. Mit Hilfe eines Manifests, das als Ressource in die ausfhrbare Datei aufgenommen wird.


Um ein Standalone-Manifest anzulegen, gehen Sie wie folgt vor:

I) Erstellen Sie mit dem Windows-Editor die Datei "Project1.exe.manifest" und tragen Sie die folgenden Zeilen ein:

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<assembly xmlns="urn:schemas-microsoft-com:asm.v1"
manifestVersion="1.0">
<assemblyIdentity
processorArchitecture="*"
version="1.0.0.0"
type="win32"
name="Project1"/>
<description>Project1 Description</description>
<dependency>
<dependentAssembly>
<assemblyIdentity
type="win32"
name="Microsoft.Windows.Common-Controls"
version="6.0.0.0"
publicKeyToken="6595b64144ccf1df"
language="*"
processorArchitecture="*"   />
</dependentAssembly>
</dependency>
</assembly>

II) Speichern Sie die Datei und legen Sie sie im selben Verzeichnis wie die ausfhrbare Programmdatei ab.

Falls Sie das Manifest nicht als separate Datei anlegen wollen, knnen Sie sie auch als Ressource in Ihre ausfhrbare Datei einbinden.

I) Erstellen Sie eine Ressourcendatei (ebenfalls mit Notepad), die die folgende Zeile enthlt:

   1 24 "Project1.exe.Manifest"

II) Kompilieren Sie die Ressourcendatei mit brcc32.exe mit dem folgenden Befehl:

   C:\Project1> brcc32 WindowsXP.RC

III) Jetzt fgen Sie dem Hauptformular Ihres Projekts die folgende Zeile hinzu:

   {$R WindowsXP.RES}


HINWEIS: Um XP Themes in Ihrem Projekt automatisch zu konfigurieren, knnen Sie die XP Application Wizard-Demo verwenden. Weitere Informationen finden Sie in der Readme-Datei in

       Demos\ToolsAPI\XPAppWiz


.NET-Compiler-Warnungen
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Der Delphi 7-Compiler dcc32 untersttzt jetzt drei zustzliche Compiler-Warnungen:  Unsafe_Type, Unsafe_Code und Unsafe_Cast.  Diese Warnungen werden standardmig deaktiviert, knnen aber mit Hilfe von Quellcode-Compiler-Direktiven {$WARN UNSAFE_CODE ON}, Compiler-Befehlszeilenschaltern (dcc32 -W+UNSAFE_CODE) und in Projekt|Optionen aktiviert werden.

HINWEIS: Vor und nach dem "+" des Befehlszeilenschalters darf kein Leerzeichen stehen.

"Unsafe" bezieht sich in allen drei Meldungen auf Typen oder Operationen, fr die die statische Codeanalyse nicht beweisen kann, dass sie keinen Speicher berschreiben.  Beispielsweise knnen Datentypen, die Grenzinformationen fr die Laufzeit enthalten, wie beispielsweise Delphi Strings oder dynamische Arrays, zur Laufzeit auf die Grenzen berprft werden, und in der statischen Analyse ermittelt werden, um sicherzustellen, dass Speicherzugriffe innerhalb der Grenzen der reservierten Daten liegen.  Fr Datentypen, die zur Compile- oder Laufzeit keine Grenzinformationen enthalten (wie beispielsweise PChar), kann nicht bewiesen werden, dass sie sicher sind.  Unsicher bedeutet nicht unbedingt, dass der Code fehlerhaft ist, sondern einfach, dass er Programmiertechniken enthlt, die durch die statische Codeanalyse nicht als sicher erkannt werden knnen.  In einer gesicherten Ausfhrungsumgebung, wie beispielsweise .NET, geht man davon aus, dass solcher Code unsicher ist und ein potentielles Sicherheitsrisiko darstellt.

Delphi 7-Entwickler knnen diese Warnungen nutzen, um Datentypen, Code oder Programmiertechniken zu erkennen, die mglicherweise schwierig in eine verwaltete Codeumgebung wie beispielsweise .NET zu portieren sind.  Diese Nachrichten sind nicht spezifisch fr die .NET-Plattform.  Die Warnungen sind konservativ - Dinge, zu denen wir in D7 eine Warnung aussprechen, knnen wir mglicherweise in Delphi fr .NET untersttzen, aber wir sind noch nicht ganz sicher.  Die Warnungen sind nicht vollstndig - es kann problematische Typen oder Codesituationen geben, fr die der Delphi 7-Compiler keine Unsafe-Warnung ausgibt.

Unsafe_Type:  Typen wie beispielsweise PChar, untyped pointer, untyped var- und out-Parameter, file of <type>, 6 Byte reals (Real48), Variant-Records (Records, die berlappende Felder enthalten) und Objekte im alten Stil 

("TMyObject = object").

  * "Alter" Objekttyp

       c = object
         i: Integer;
         procedure p;
       end;

Unsafe_Code:  absolute Variablen, Addr(), Ptr(), Hi(), Lo(), Swap() Standardprozeduren, BlockRead und BlockWrite, die Standardprozedur Fail(), GetMem(), FreeMem() und ReallocMem()

  * inline-Assemblerblcke (asm end)
  * @-Operator
  * Vernderung von Stringindexelementen, z.B. 

      s := 'Hoho';
      s[2] := 'a'; // <-- "Unsicherer Code 'String index to var param'"

Unsafe_Cast:  Umwandlung einer Objektinstanz in einen Typ, bei dem es sich nicht um einen Vorfahren oder Nachfahren des Instanztyps handelt, Umwandlung eines Record-Typs in irgend etwas anderes


Wechsel zu VCL SubComponents-Streaming
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In Delphi 7 haben wir ein Problem korrigiert, dass das csLoading-Flag nie fr Unterkomponenten (subcomponents) gesetzt wurde, und die Loaded-Methode der Unterkomponente nicht aufgerufen wurde. Wenn eine Komponente mit Unterkomponenten gestreamt wird, wird fr die Unterkomponenten das csLoading-Flag gesetzt und ihre Loaded-Methode wird aufgerufen. Diese nderung fhrt zu Komplikationen fr alle Eigenschaften der Unterkomponente, die berschrieben werden knnen. Wenn Sie gestatten, dass Ihre Unterkomponenten-Eigenschaft einem externen Komponentenverweis zugeordnet wird, knnen Sie Ihre Unterkomponente erst freigeben, wenn die Loaded-Methode ihres Eigentmers aufgerufen wird, weil sonst das Streaming-System versucht, die Loaded-Methode der Unterkomponente aufzurufen, nachdem die Unterkomponente freigegeben wurde.

Apache
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Untersttzung von Apache 2 gilt fr die Version 2.0.39. Sie funktioniert auch fr sptere Versionen, wenn diese binrkompatibel sind.

HINWEIS: Aufgrund eines bekannten Fehlers in Apache 1.3.22 sollten Sie keine CGI-Programme oder gemeinsam genutzte Objekte fr diese Version entwickeln.

      Siehe http://bugs.apache.org/index.cgi/full/8538


UDDI-Registrierungseintrge
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Einige UDDI-Registrierungseintrge enthalten eine Accesspoint URL mit einem Lesezeichen-Tag am Ende. Beim Zugriff erzeugen diese Services hufig die Fehlermeldung 'Method not allowed (405)'.

Abhilfe:

Entfernen Sie das Tag aus der URL in der globalen Funktion, die die Schnittstelle zurckgibt:

     const
//        defURL = 'http://someservice/somewhere#tag';
//        wird gendert in

        defURL = 'http://someservice/somewhere';


Japanisches Eingabesystem unter Windows XP
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Das in Windows XP enthaltene japanische Eingabesystem MS IME2002 kann bewirken, dass der Debugger in der IDE abstrzt.

Abhilfe:

Entfernen Sie das Microsoft IME Character Code Dictionary aus der Liste Ihrer Systemwrterbcher.  Durch das einfache Entfernen der Markierung fr diese Option in der Wrterbuchliste wird dieses Problem nicht gelst. Um dieses Wrterbuch zu entfernen, gehen Sie wie folgt vor:

1) ffnen Sie die IME Systemleiste.
2) Whlen Sie Extras|Eigenschaften und gehen Sie auf die Registerkarte Wrterbuch.
   
3) Markieren Sie im Listenfeld Systemwrterbcher den Eintrag "Microsoft IME Character Code Dictionary".
4) Klicken Sie auf Entfernen.


Datenbank
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* Der bereitgestellte DB2-Treiber ist nur fr DB2 Version 7 zertifiziert. Die Client-Version und die Server-Version mssen bereinstimmen. BDE untersttzt ebenfalls nur DB2 Version 7.

* Der fr dbExpress-Komponenten bereitgestellte Oracle-Treiber ist fr Oracle 9i zertifiziert. BDE und ADO wurden fr Oracle 8.1.7 und 8.1.6 zertifiziert. In allen Fllen mssen die Client-Version und die Server-Version bereinstimmen.

* Oracle 9i Typen - ORACLE 9i Typen (wegen der JDK 1.3.1-Konformitt eingefhrt) und andere Typen wie beispielsweise XMLType, Temp-Tabellen usw. werden noch nicht untersttzt. Verwenden Sie statt dessen "DATE".

* Die Borland Database Engine CAB-Datei (BDEINST.CAB) ist nicht mehr digital signiert. Diese CAB-Datei wird der Abwrtskompatibilitt halber bereitgestellt. Fr neue Anwendungen empfehlen wir die Weitergabe von BDE mit den BDE Merge-Modulen.

Untersttzte InterBase-Version, Funktionsmerkmale von Dialect 3
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Delphi 7 untersttzt InterBase 6.5. Die Client-Version und die Server-Version mssen bereinstimmen.

Momentan untersttzt der Treiber den ARRAY-Typ nicht.

Um die neuen Funktionsmerkmale von InterBase 6.5 Dialect 3 in der BDE nutzen zu knnen, fgen Sie Ihrer Windows-Registrierung einen Eintrag hinzu:

 HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Borland\Database Engine
 \Settings\Drivers\Intrbase\Db Open\SQLDIALECT

und setzen den String-Wert auf "3".

Wenn ein InterBase-Alias angelegt wird, steht der neue Eintrag in der .CFG-Datei zur Verfgung.

Um InterBase 5.6 nutzen zu knnen, kann SQLDIALECT auf "1" gesetzt werden (existierende IB-Aliase, die keinen SQLDIALECT-Eintrag haben, sind standardmig SQLDIALCET=1 oder verwenden die Registrierungseinstellung, wenn der SQLDIALECT-Eintrag der Registrierung hinzugefgt wird).


Hinweis fr die Implementierung von InterBase 6.5
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Wenn Sie eine WebSnap-Anwendung mit InterBase 6.5 verwenden, ist eine lokale Datenbankverbindung nicht zu empfehlen. Statt dessen sollten Sie eine Client/Server-Verbindung verwenden, die durch ein protokollspezifisches Prfix fr den Pfad zur Datenbank angegeben wird. 

Beispiele:

Lokale Verbindung (nicht empfohlen):
    C:\PathTo\Database\DBName.gdb

TCP/IP-Verbindung unter Windows:
    saturn:C:\PathTo\Database\DBName.gdb

TCP/IP-Verbindung unter UNIX:
    jupiter:/usr/PathTo/Database/DBName.gdb

NetBEUI-Verbindung:
    \\venus\C:\PathTo\Database\DBName.gdb

IPX/SPX-Verbindung:
    mars@vol2:\PathTo\Database\DBName.gdb

Befindet sich die WebSnap-Anwendung auf derselben Maschine wie der Server, knnen Sie localhost verwenden:

    localhost:C:\PathTo\Database\DBName.gdb


Genderte Verhaltensweise des INTERBASE-Treibers
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Abbildung des Datentyps NUMERIC.


   Der dbExpress-Treiber fr INTERBASE bildet NUMERIC-Datentypen jetzt auf fldBCD und nicht mehr auf fldINT16, fldINT32, fldFLOAT ab.


dbExpress
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TSQLDataSet hat jetzt DefaultRowsetSize = 20 (nur Oracle). Um eine andere RowSetSize zu verwenden, fgen Sie die RowSetSize-Eigenschaft (z.B. "RowSetSize = 200") manuell in die dbxconnections.ini ein, falls die Verbindungen bereits existieren, oder in dbxdrivers.ini, damit die RowSetSize-Eigenschaft fr neue Verbindungen bercksichtigt wird. RowSetSize kann auch im Code abgendert werden, wie nachfolgend gezeigt:

    "SQLConnection1.Params.Values['RowsetSize'] :=
    '200'"


dbExpress beinhaltet jetzt MySQL 3.23.49-Untersttzung mit einem neuen Treiber (dbexpmysql.dll). Um den neuen Treiber zu verwenden, geben Sie folgendes

    LibraryName = "dbexpmysql.dll"

im Objekt-Inspektor oder in der dbxdrivers.ini an.


dbExpress-Komponenten und MySQL-Transaktionen
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MySQL untersttzt nur eine aktive Anweisung pro Verbindung. Um mehrere SQL-Anforderungen fr eine einzige TSQLConnection auszufhren, klonen die dbExpress-Komponenten die Verbindung. Es gibt einen Fehler bei der Verwaltung der Statusinformationen zur Anzahl aktiver Anweisungen fr eine TSQLConnection. Das knnte zu schwerwiegenden Fehlern bei Transaktionen fhren, weil die Transaktion auf einer Verbindung gestartet und auf einer anderen festgeschrieben oder rckgngig gemacht werden knnte.

Abhilfe:

Bevor Sie eine MySQL-Transaktion starten, stellen Sie sicher, dass TSQLConnection.ActiveStatements gleich 0 ist. Ist es nicht 0, schlieen Sie TSQLConnection und ffnen es neu. Damit sollte es gelscht sein. Jetzt sollte Ihre gesamte Transaktionsaktivitt auf einer einzigen Verbindung erfolgen.

DB2-Hinweise fr dbExpress
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Der bereitgestellte DB2-Treiber ist fr DB2 Version 7 zertifiziert. Die Client-Version und die Server-Version mssen bereinstimmen. BDE untersttzt auch DB2 Version 7.

Aufgrund eines bekannten DB2-Fehlers gibt der DB2-Client jeweils nur einen Datensatz zurck, wenn ein Block abgefragt wurde, selbst mit der RowsetSize-Option > 1.

Zeitstempelprobleme
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Der dbExpress DB2-Treiber rundet den TIMESTAMP-Bruchwert, wobei abhngig von den vorliegenden Daten ein Genauigkeitsverlust stattfinden kann. Wenn Sie nderungen zurckschreiben, stimmt der alte Wert nicht mit dem auf dem Server berein und ApplyUpdates() schlgt fehlt.

Abhilfe:

Stellen Sie sicher, dass DB2 TIMESTAMP nicht Teil indizierter Spalten ist, und setzen Sie den DataSetProvider Update-Modus auf WhereKey statt auf WhereAll.


Informix BLOB/CLOB-Felder (dbExpress)
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Es steht eine neue globale Variable zur Verfgung, InformixLob, die Ihnen ermglicht, mit Informix-BLOB- und CLOB-Feldern zu arbeiten.

Die Variable ist erforderlich, weil Informix-BLOB (fldBLOB, fldstHBINARY) und CLOB-Felder (fldBLOB, fldstHMEMO) als ftOraBlob bzw. ftOraClob abgebildet werden, und der DataSnap-Resolver eine spezielle Abfrage erzeugt, wenn er Oracle BLOB/CLOB-Felder auflst, jedoch nicht, wenn er Informix BLOB/CLOBs auflst. Um dieses Problem zu beheben, setzen Sie InformixLob auf True, wenn Sie Informix BLOB/CLOBS verwenden, und dann wieder auf False (standard), wenn Sie Oracle BLOB/CLOBs verwenden.


HINWEIS: Der neue Informix-Treiber (dbexpinf.dll) wurde mit Informix Version 9.2.1 Client/Server und 9.2.1 Client mit SE Server getestet.

MSSQL-Treiber - Bekannte Probleme
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1) Verbindung mit einem leeren Passwort/Betriebssystemauthentifizierung

   Mit dem aktuellen MSSQL-Treiber knnen Sie keine Verbindung unter Verwendung eines leeren Passworts oder mit OS Authentication = True einrichten.

   Dafr wird es jedoch bald einen Patch auf der Support Download Site von Borland geben.


2) Master/Detail:

   a) Wenn Sie versuchen, ein Master/Detail als verschachteltes Dataset zu ffnen und das Detail-Verknpfungsfeld den Typ INTEGER hat und als NOT NULL definiert ist, erhalten Sie den SQL-Fehler "SQL State:HY000, SQL Error Code: 0, Invalid Input parameter values. Check the status values for details"

      Dafr wird es jedoch bald einen Patch auf der Support Download Site von Borland geben.

   b) ApplyUpdates() fr ein Master/Detail mit "poFetchDetailsOnDeman" = True verursacht den SQL-Fehler "Cannot create new connection because in manual or distributed transaction mode". Abhilfe:

      poFetchDetailsOnDemand = False (Standard)



dbExpress MSSQL-Treiber: BLOB-Zugriff
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dbExpress MSSQL verwendet ISequentialStream (OLEDB-Schnittstelle) fr den Zugriff auf Blobs von SQL Server. MS OLEDB Provider (SQLODEDB) untersttzt jeweils nur den Zugriff auf ein Blob in einem SELECT mit ISequentialStream. Wenn Sie also mehrere Blob-Spalten in Ihren Abfragen beabsichtigen, verwendet der dbExpress-Treiber nicht ISequenitalStream, um auf Blobs zuzugreifen. Statt dessen bindet er riesige Puffer, um die Blob-Daten zu erhalten. Die Puffergre wird durch den BlobSize-Eintrag in dbxconnections.ini festgelegt. Stellen Sie sicher, dass er eine geeignete Gre vorgibt, um die Performance bei der Verwendung mehrerer Blob-Spalten zu verbessern.


MySQL-Einschrnkung (dbExpress)
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MySQL kann nicht mit FLOAT-Feldern in der WHERE-Klausel filtern. Weil diese Einschrnkung Aktualisierungen mit TClientDataset und TDataSetProvider verhindert, verwenden Sie statt dessen DOUBLE. Weitere Informationen finden Sie in der MySQL-Dokumentation.


Groer Text in MySQL (dbExpress)
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MySQL Server hat den Startparameter max-allowed-packet, der standardmig fr die meisten MySQL-Server auf 1 MB gesetzt ist. Erhhen Sie den Wert von max-allowed-packet, wenn Sie Probleme haben, groe Datenmengen in MySQL zu schreiben (wie beispielsweise groe Strings).


Oracle-Hinweise fr dbExpress
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Bei der Qualifizierung eines Tabellennamens mit einem Benutzernamen mssen Sie den Tabellennamen in Anfhrungszeichen einschlieen, wenn CommandType auf ctTable gesetzt ist.

Oracle LONG- und LONG RAW-Felder (dbExpress)
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Die Gre von LONG- und LONG RAW-Feldern kann nicht ohne das Laden des gesamten Feldes festgestellt werden. Ist die BLOB SIZE auf -1 gesetzt, werden LONG- und LONG RAW-Felder auf 64K gekrzt. Empfehlung: Setzen Sie BLOB SIZE auf den bestmglichen Schtzwert fr die Blob-Gre.

Treiberdateien konfigurieren (dbExpress)
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Der Oracle-Treiber untersttzt jetzt Trim Char, Mehrfachtransaktionen und Betriebssystem-Authentifizierung. Sie mssen diese Einstellungen fr neue Aliase in Ihre dbxdrivers aufnehmen und/oder dbxconnections aktualisieren, um die Einstellungen fr alte Aliase zu bercksichtigen.


Fgen Sie folgendes am Ende der dbxdrivers-Datei ein, wenn Sie eine Treiberdatei aus einer frheren Delphi-Version verwenden:

    [Multiple Transaction]
    False=0
    True=1

    [Trim Char]
    False=0
    True=1

    [OS Authentication]
    False=0
    True=1

Fgen Sie folgendes im [Oracle]-Abschnitt in dbxdrivers und unter Ihrem existierenden Oracle-Alias ein:

    OS Authentication=False
    Multiple Transaction=False
    Trim Char=False


Oracle Betriebssystem-Authentifizierung (dbExpress)
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Um eine korrekte Liste aller Tabellen und anderer Schemaobjekte in den dbExpress-Komponenten zu erhalten, setzen Sie User_Name auf OPS$XXX, wobei XXX den vom Betriebssystem authentifizierten Benutzer darstellt.


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BEARBEITEN DER WINDOWS-REGISTRIERUNG (REGISTRY)

Achtung:
    Vernderungen an der Registry nehmen Sie auf eigene Gefahr vor. Mehrere Abschnitte in diesem Dokument und anderen Teilen der Dokumentation zu diesem Produkt beschreiben, wie Ihre Windows-Registrierung angepasst werden muss. Grtenteils empfehlen wir Ihnen, das Microsoft-Werkzeug Regedit fr diese Vernderungen zu verwenden. Egal welches Werkzeug Sie verwenden, sollten Sie jedoch vor irgendwelchen Vernderungen Sicherungskopien Ihrer Registrierung anlegen und sich sorgfltig mit dem Bearbeitungswerkzeug und der eigentlichen Bearbeitung der Registrierung vertraut machen. Die Registrierung ist eine uerst wichtige Komponente Ihres Betriebssystems, und wenn Sie bei der Bearbeitung Fehler machen, funktioniert Ihr Computer mglicherweise nicht mehr.


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PRODUKTINFORMATIONEN IM WEB

Neben zahlreichen privaten Sites, die Informationen, Hilfe und Beispiele anbieten, enthalten die folgenden auf dem Web basierenden Ressourcen von Borland stndig Neuigkeiten, Produktinformationen, Updates, Code und andere Materialien. Auf viele dieser Ressourcen knnen Sie direkt vom Hilfemen aus zugreifen.

Delphi Direkt [Hilfe|Delphi Direkt]
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Diese IDE Add-In Ressource stellt eine automatisch aktualisierte Liste mit Links zu den neuesten Neuigkeiten, Downloads oder anderen Informationen ber Delphi und Borland bereit.

CodeCentral
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Das CodeCentral Repository ist eine kostenlose Datenbank, die Sie nach Code, Tipps und anderen fr Entwickler interessanten Materialien durchsuchen knnen. Detaillierte Informationen sowie Hinweise zur Registrierung finden Sie unter

 http://codecentral.borland.com/


Die Borland-Website
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Homepage der Borland Software Corporation:
  http://www.borland.com
  [IDE: Help|Borland Home Page]

Delphi-Homepage:
  http://www.borland.com/delphi/
  [IDE: Help|Delphi Home Page]

Delphi - Entwickler-Support:
  http://www.borland.com/devsupport/delphi/
  [IDE: Help|Delphi Developer Support]

Delphi - Updates und andere Downloads:
  http://www.borland.com/devsupport/delphi/downloads/

Delphi - Dokumentations-Site:
  http://www.borland.com/techpubs/delphi

Newsgroups:
  http://www.borland.com/newsgroups/

Weltweite Bros und Distributoren:
  http://www.borland.com/bww/

FTP-Site (anonymer Zugang):
  ftp.borland.com


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